Architektur · Integration · Betrieb

KI-Implementierung, die produktiv funktioniert

Wir bringen validierte KI-Anwendungen aus dem Proof of Concept in einen dokumentierten, sicheren und wartbaren Produktivbetrieb.

Fachlich verantwortlich: Sascha Ortmayr · Geschäftsführer · Aktualisiert am 6. Oktober 2026
30+ JahreErfahrung in der IT-Beratung
50+Projekte umgesetzt
≈ 6 Wochentypisch bis zum validierten Prototyp
0Vendor-Lock-in als Grundprinzip
Umsetzung

Von Architektur bis Betrieb

Ein guter Prototyp ist erst der Anfang. Produktive KI braucht belastbare Schnittstellen, Fehlerbehandlung, Rechtekonzepte, Logging und einen klaren Betriebsprozess.

01

Architektur & Komponenten

Modelle, Datenquellen, Dienste, Queues und Schnittstellen werden als wartbares Gesamtsystem geplant.

02

Integration

ERP, CRM, PIM, Shops, DMS, Datenbanken oder APIs werden gezielt angebunden.

03

Qualitätssicherung

Funktionale Tests, fachliche Testfälle und Grenzfälle werden vor dem Go-live geprüft.

04

Sicherheit & Datenschutz

Zugriffe, Datenflüsse, Protokollierung und Aufbewahrung werden bereits in der Architektur berücksichtigt.

05

Go-live

Rollout, Fallbacks, Berechtigungen und Verantwortlichkeiten werden dokumentiert.

06

Monitoring & Evolution

Qualität, Kosten, Antwortzeiten und Fehler werden beobachtet und gezielt optimiert.

Architektur

KI als zusätzliche Verarbeitungsschicht

Bestehende Systeme bleiben führend. Die KI wird dort eingebunden, wo sie Informationen klassifizieren, erzeugen, extrahieren, suchen oder Entscheidungen vorbereiten soll.

ERP / CRM / PIM
→
Integrationsschicht
→
KI / Modelle
Häufige Fragen

Fragen zum Thema

Was umfasst KI-Implementierung?

Von der technischen Architektur über Schnittstellen, Datenpipelines, Tests und Monitoring bis zum Go-live und laufenden Betrieb.

Kann Shop-Construct bestehende Systeme anbinden?

Ja. Der Schwerpunkt liegt auf der Integration in vorhandene ERP-, CRM-, PIM-, Shop- und Datenbanksysteme statt auf isolierten KI-Insellösungen.

Wie wird Qualität getestet?

Mit definierten Testfällen, fachlichen Akzeptanzkriterien, Monitoring und – je nach Use Case – Human-in-the-loop-Freigaben.

Was passiert nach dem Go-live?

Produktive KI benötigt Monitoring, Qualitätskontrolle, Modell- und Prompt-Updates sowie eine dokumentierte Weiterentwicklung.

Entsteht ein Vendor-Lock-in?

Die Architektur wird nachvollziehbar dokumentiert und Komponenten werden so gewählt, dass Abhängigkeiten möglichst gering bleiben.

Weitere Themen

Passende nächste Schritte

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Passt dieser Ansatz zu Ihrem Unternehmen?

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ausgangslage, vorhandene Systeme, Daten und Ziele. Wir sagen auch klar, wenn KI für den konkreten Prozess aktuell nicht sinnvoll ist.

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