RAG · Enterprise Search · Wissenszugriff

RAG & KI-Wissensmanagement

Wir verbinden Sprachmodelle mit internen Wissensquellen, damit Mitarbeitende Informationen schneller finden und Antworten mit nachvollziehbaren Quellen erhalten.

Fachlich verantwortlich: Sascha Ortmayr · Geschäftsführer · Aktualisiert am 6. Oktober 2026
30+ JahreErfahrung in der IT-Beratung
50+Projekte umgesetzt
≈ 6 Wochentypisch bis zum validierten Prototyp
0Vendor-Lock-in als Grundprinzip
Kurz erklärt

Unternehmenswissen auffindbar machen

RAG kombiniert semantische Suche mit einem Sprachmodell. Statt ausschließlich aus Modellwissen zu antworten, werden relevante interne Quellen zuerst gefunden und als Kontext bereitgestellt.

Dokumente & Wissensquellen
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Retrieval / Berechtigungen
→
Antwort mit Quellen
01

Quelleninventur

Welche Wissensquellen sind zuverlässig, aktuell und für die Zielgruppe freigegeben?

02

Indexierung

Dokumente werden strukturiert, segmentiert und für semantische Suche aufbereitet.

03

Berechtigungen

Zugriffsregeln aus Quellsystemen müssen möglichst erhalten bleiben.

04

Antwortqualität

Retrieval, Prompting, Quellenangaben und Abstinenz bei fehlendem Wissen werden getestet.

05

Feedback

Falsche oder unvollständige Antworten werden messbar erfasst.

06

Betrieb

Neue und geänderte Dokumente müssen automatisiert synchronisiert werden.

Einsatz

Typische RAG-Anwendungen

Technischer Support, interne Richtlinien, Produktwissen, Service-Dokumentation und komplexe Wissensbestände sind häufige Einsatzfelder.

Häufige Fragen

Fragen zum Thema

Was ist RAG?

Retrieval-Augmented Generation verbindet ein Sprachmodell mit einer kontrollierten Suche in eigenen Dokumenten oder Datenquellen. Die Antwort wird auf Basis gefundener Unternehmensinformationen erzeugt.

Welche Quellen eignen sich?

Handbücher, Richtlinien, technische Dokumentation, Tickets, Wiki-Inhalte, Verträge oder andere gepflegte Wissensbestände können je nach Rechte- und Datenschutzkonzept eingebunden werden.

Kann RAG Halluzinationen verhindern?

Nicht vollständig. Gute Retrieval-Qualität, Quellenanzeige, klare Antwortregeln und Tests können das Risiko aber deutlich reduzieren.

Wer darf welche Inhalte sehen?

Bestehende Zugriffsrechte sollten auch im Wissenssystem berücksichtigt werden. Nutzer dürfen durch RAG keine Dokumente erhalten, auf die sie im Ursprungssystem keinen Zugriff haben.

Wann ist RAG sinnvoll?

Wenn Mitarbeitende regelmäßig Informationen in verteilten, umfangreichen oder unstrukturierten Quellen suchen und Antworten mit nachvollziehbaren Quellen benötigen.

Weitere Themen

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